MULCHATNA RIVER

Windstill. Wolkenlose, klare Nacht.
Am gegenüber liegenden Ufer spiegeln sich die Fichten in ihren schönsten Sommerfarben im Mondlicht auf der spiegelglatten Oberfläche des Fish Lake
Stille.
 Die Natur schläft
Ab und zu der Ruf des Loon.
Der Ruf der Wildnis.
Eine Nacht zum träumen.
Auf der Terrasse der Johnson Cabin am besagten Fish Lake sitzen fünf mittlerweile bärtige Gesellen, stumm, jeder in seine eigenen Gedanken vertieft, der Schönheit dieser Natur, dieser Vollmondnacht, verfallen. Nur wenige Laute durchbrechen die Stille.

„Nimmsch au no ein?"
„Jo, gärn!"
„Pur oder mit Seven?"

Der Mond steht hoch, die Zeit ist fortgeschritten, trotz harter Tagesarbeit beim Lachsfang zeigen die fünf harten Kerle keine Ermüdungserscheinungen. Nur die Stimmen werden zunehmend undeutlicher, zeigen erste Tendenzen einer schweren Zunge.
„Gimmer no e Tschägg?"
„Dasch dr letscht woni nimm Karamade, äh Kamerade!"
Man fühlt, etwas beschäftigt diese hartgesottenen Burschen.
Fragen über Fragen hallen durch die Nacht.
„Wie isch ächt s’Wätter über dr Range?"
„Hett er ächt Hochwasser?"
„Längt ächt s’Miller Draft wo mr ipaggt hän bis am Schluss?"
Dann wieder:
„Wenn scho stohsch, bring mr no e Jack Seven!"
Tagesanbruch.
Wie immer taufrisch, beladen unsere fünf Freunde wortlos, mit geübten Handgriffen die beiden Aluboote.
Mit der grimmigen Entschlossenheit, die seit jeher Abenteurer und Expeditionsteilnehmer an allen Enden der Welt auf ihren Unternehmungen auszeichnete, verabschieden sich Ernst, Heinz, Andreas,Beat und Ruedi von Ihrer inzwischen so vertraut gewordenen Johnson Cabin. Die 40er Yamahas heulen auf und in zügiger Fahrt pflügen sich die Boote, trotz Ihrer schweren Last, über den leicht gekräuselten Fish Lake. Bald sind die Rapids erreicht - Fischerstiefel hochziehen, Boote schieben respektive ziehen, einsteigen – und nach kurzer Fahrt landen beide Boote bei der B+P Lodge. Der aufklarende Morgen gibt die Sicht auf den Denali frei, bis er am Horizont in seiner ganzen Schönheit vor ihnen steht. Aus der Ferne dröhnt ein Grollen, und bald setzen zwei Beaver der Alaska Air Taxi auf dem See auf und gleiten ans Dock. Das bereitgestellte Material, die Rafts, Zelte und Werkzeuge, die Ruten und Verpflegung wird unter Anleitung der Piloten sachgerecht im Heck verstaut und gesichert. Mit dem, dieser teilweise über 50-jährigen Flugzeugen, eigenen, ohrenbetäubendem Lärm, schiessen die Beaver über das Wasser. Die Gischt sprüht, man spürt das grosse Gewicht der Ladung. Sie heben ab, um gerade noch genug Höhe zu erreichen, damit die Schwimmer die Baumwipfel am Ende des Sees nicht berühren. Über bewaldetes Gebiet mit Hunderten tiefblauen Seen und Seelein fliegen die beiden einmotorigen Beaver direkt auf die Alaska Range zu. Da ein Überfliegen der mächtigen Bergkette für diese Arbeitstiere der Lüfte nicht möglich ist, suchen sich die beiden verwegenen Buschpiloten den Weg durch tiefe Täler, über riesige Gletscher, entlang von sonnenbeschienenen senkrechten Felswänden – zum greifen nah – über immense Moränen und über mächtige Gletscherseen. Ein überwältigendes Naturerlebnis das unseren fünf Abenteurern, zusätzlich zum Lärm der kräftig arbeitenden Beaver, die Sprache verschlägt.
Jeder ist wiederum in sich gekehrt.
Und natürlich fragt sich keiner dieser verwegenen Burschen, was wohl bei einer technischen Panne geschehen würde.
Wo man in dieser Berg- und Gletscherwelt notfalls landen könnte?
Was bei einem Ausfall des einzigen Piloten im Flugzeug zu tun wäre?
Mit der Männern dieser Art eigenen Coolness geniessen sie den Ausblick auf dieses Naturwunder und harren der Dinge die da kommen werden.
Und sie kommen. Die Täler werden weiter, die Flüsse breiter, die Berge weniger hoch. Die Sitzlehnen stehen während des ganzen Fluges in up right position, fasten seat belt sind sie bereits, ein Tisch zum aufklappen ist nicht vorhanden, so leitet der Pilot unverzüglich den Sinkflug ein. Mit einem kleinen Hüpfer setzen beide Flugzeuge auf dem Half Cabin Lake auf und tuckern an das bewaldete und buschdurchsetzte Südufer. Fischerstiefel hochgezogen, Sprung in den seichten See, Leinen packen, Flugzeuge am besagten Buschwerk sichern, Material und Gepäck am Ufer im Busch deponieren, good bye – see you, schon sind die Beaver wieder in der Luft.
Und unsere fünf Helden allein in der Wildnis.
Hunderte, ja tausende von Kilometern von jeder Zivilisation entfernt, für die nächsten Tage allein auf sich gestellt.
Und wieder dringt diese Forschern, Aberteurern und Expeditionsteilnehmern eigene wilde Entschlossenheit durch. Ohne viele Worte packt jeder an. Rafts, Campmaterial, Verpflegung, alles wird in unzähligen Gängen durch den Busch, über einen Hügel zu einem friedlich dahin mäandernden Flüsschen getragen, geschleppt, gezogen, gestossen.
Heiss ist es, sehr heiss! Der am Körper herabrinnende Schweiss sammelt sich in den Füssen der Fischerstiefel zu einem veritablen Fussbad. Moskitos führen Freudentänze auf, - endlich frisches Blut in der Gegend.
Geflucht wird nur ganz selten.
Die herrlich grüne, flache Uferzone dieses so traumhaft schönen Flüsschens entpuppt sich als knietiefer Sumpf. Was das Zwischendeponieren des Gepäcks, das Zusammenstellen – und das Aufpumpen der Rafts nicht unbedingt erleichtert. Nur die Moskitos scheinen sich zu freuen, können sie doch im Sumpf beachtliche Verstärkung holen und in grösseren Einheiten und Geschwadern zum Angriff blasen. Nichtsdestotrotz, welcher echte Expeditiönler wird sich schon über solche Nebensächlichkeiten aufhalten. In koordinierten Handgriffen, als wären sie tausendfach geübt, werden die Rafts zu Wasser gelassen, beladen, das Gepäck festgezurrt und gesichert, aufgesessen und abgelegt! Auf diesem kaum 10m breiten Flüsschen stochern, rudern ist meist nicht möglich, sie sich vorwärts. Immer neue Moskitogesellschaften erscheinen zur Begrüssung. Wie lange schon kämpfen sie sich durchs Unterholz und Gebüsch? Eine oder bereits zwei Stunden?
-als er, nach einer letzten Biegung plötzlich vor ihnen liegt - der
Mulchatna.
Mulchatna, der Fluss den unsere fünf Freunde mit ihren Rafts bis an die Einmündung des Stoyahuk- Rivers, auf einer Länge von ca. 280 km. in den nächsten Tagen befahren werden.
Startschuss! - und schon ziehen kräftige Oberarme an den Rudern die Rafts aus dem ruhigen Zufluss in die rasante Strömung des Mulchatna. Baumbestandene Ufer, vielfach stark erodiert, so dass sich die Bäume nicht zu halten vermögen und ins Wasser stürzen, Einsamkeit pur, ein zügiger Fluss mit vorerst nicht allzu hohen technischen Schwierigkeiten; dies sind die ersten Eindrücke vom Mulchatna. Nach kurzer Zeit stört sich ein kapitaler Elch beim Fressen über die Fremdlinge. Er nimmts gelassen, dreht den Kopf mit seinem mächtigen Geweih und verzieht sich in den Busch. Heinz und Ruedi bilden mit dem Zweier-Raft die Vorhut. Heinz als Navigator und Guide mit Ortskenntnissen, hat er den Mulchatna doch bereits einmal befahren.
Neuste Technik macht auch vor dem Busch nicht halt. Heinz kontrolliert mit seinem GPS laufend die Position der Expeditionsgruppe. Und ob sich die Sateliten im Orbit immer noch in der richtigen Umlaufbahn befinden. Zudem kann er der Gruppe jederzeit die Fliess- resp. die mittlere Reisegeschwindigkeit mitteilen, was diese jeweils dankend und zustimmend zur Kenntnis nimmt. Das etwas trägere Dreier-Raft (bitte keine Rückschlüsse auf die Besatzung) folgt etwas zurückfallend mit Ernst, Andreas und Beat.
Diese Technik bewährt sich bestens, muss die Vorhut doch plötzlich zur Kenntnis nehmen, dass sich der Mulchatna in drei schmale Nebenarme aufteilt. Welchen? Die bange Frage!
Innert Sekundenbruchteilen die Entscheidung – rechts siehts gut aus! – rechts ist immer gut! Also alles nach rechts in den Seitenarm. Kaum drin siehts doch nicht so gut aus. „Sofort an Land!" schreit die Vorhut.
Vor ihnen rauscht die ganze Wasserwucht unter einer flussbreiten Blockade durch. Ein Gewirr aus umgefallenen Tannen, hängengebliebenem Schwemmholz, Baumstämmen, Büschen und Wurzelstöcken versperren den Flussarm auf seiner ganzen Breite.
Die Rafts am Ufer vertaut werden die Werkzeuge ausgepackt. Bedrohliche Gewitterwolken und kühlere Winde haben das heisse Sommerwetter abgelöst. Es ist kalt und regnerisch. Gerade richtig für körperliche Betätigung. Mit Säge, Beil, mit Seilen und Stangen wird die Blockade, Baum um Baum, Ast um Ast, Wurzelstock um Wurzelstock abgesägt, freigezogen, rausgeangelt und untergetaucht bis sich der ganze verkeilte Holzhaufen in Wohlwollen auflöst und den Bach runterdonnert.
Trotz, wie erwähnt, kühlem Wetter, lässt es sich Beat nicht nehmen, bei seinem heldenhaften Einsatz beim Lösen und Untertauchen eines Baumstammes, diesem unter Wasser Gesellschaft zu leisten und seinen Durchfluss unter der Blockade genaustens zu verfolgen. Nur mit Mühe kann er von seinem Übereifer überzeugt und triefend nass wieder ans Ufer gehievt werden.
Die Durchfahrt ist frei – Weiterfahrt.
Heinz meldet die Reisegeschwindigkeit und kündet die nächste Sandbank an. – Willkommene Gelegenheit für eine Rast und zum Aufbau des ersten Camps. Rafts entladen, Zelte aufschlagen, Küche aufbauen, Lagerfeuer entfachen, Kleidertrocknungsmaschine konstruieren, Essen kochen, Holz suchen, Apéro servieren. Dies die Tätigkeiten, die jeweils nach Bezug der Übernachtungskiesbank in Angriff genommen werden und bald blind ohne irgendwelche Kommentare und Anweisungen von den jeweils Zuständigen und entsprechend Aus- und Weitergebildeten mit grosser Sachkenntnis ausgeführt werden. Ernst und Heinz übernehmen den Zeltauf- und Abbau. Natürlich erst nach dem Heinz festgestellt hat, dass alle Sateliten noch auf der richtigen Position stehen, die Koordinaten des Lagerplatzes feststehen und Ernst das Zeltrollen nach Methode Rheinbund beherrscht. Beat und Andreas, die beiden hochdotierten Köche (jeder Gang mind. 18 Punkte Gault Millau), zaubern nach dem Küchenaufbau ein fantastisches Essen in die Teller. Ruedi, Pyromane vom Dienst, war beauftragt für ein Lagerfeuer zu sorgen, und eine Trocknungsmaschine zu konstruieren, die die nassen Kleider trocknet und nicht verbrennt.(Schmauchspuren und Rauchgeschmack sind in Kauf zu nehmen!) Nach dem Essen beweist er, dass auch auf Expeditionen fettfreie Teller und Besteck, saubere Pfannen und Töpfe möglich sind. Aus Dankbarkeit, diese Erkenntnis in die Gruppe gebracht zu haben, wird Ruedi die Ehre zuteil, während des ganzen Boottrips als RudiMat für sauberes Geschirr zu sorgen.
Frische Spuren von Bär, Wolf und Elch auf der Kiesbank kann keine spürbare Beunruhigung in die Gruppe bringen, zumal Ernst den grossen Vorteil anmerkt, dass der Bär ja bereits hier war und nicht erst kommen werde.
Regentropfen - die auf das Zeltdach klopfen – künden den neuen Morgen an.
Morgenessen im strömenden Regen, Campabbau im strömenden Regen, beladen des Rafts im strömenden Regen, bestaunen der neuen, doppelt so grossen Bärenspuren (Schuhgrösse 48), die während der Nacht um das Camp gelegt wurden, im strömenden Regen, ablegen und Weiterfahrt im strömenden Regen. Trübe Stimmung des Wetters, nicht aber bei unseren Raftern. Gekonnt werden kleinere Rapids und Hindernisse gemeistert, die Natur bestaunt. Bäume am Ufer, die noch nicht der Erosion zum Opfer fallen, die sich gegen das Umfallen zur Wehr setzen, werden von den Biebern umgelegt. Gnadenlos. Massenhaft. Zu Hunderten, zu Tausenden! Mitten im Fluss eine Kiesbank, ideal für die Mittagsrast. Bei leichtem Regen, nur etwas Kleines, stehend. Ein Feuer und die Klöpfer von Andrea am Stecken bröteln.

Das Feuer brennt schön, die Klöpfer sind am Stecken, der Regen wird stärker, die Tropfen erbsengross. Sie springen auf dem Fluss wieder 10cm in die Höhe, mit andern Worten, es giesst wie aus Kübeln. Feuer ausgelöscht, Klöpfer immer noch bleich, Brot nass, Kleider nass, alles nass. Zusammenräumen im strömenden Regen, Rafts beladen im strömenden Regen, Ablegen im strömenden Regen, Weiterfahrt im strömenden Regen.
Naturschönheiten, Naturgewalten Alaskas.
Dort an der Uferböschung eine Otterfamilie beim Spielen. Behende, mit unvergleichlicher Eleganz gleiten sie ins Wasser.
Der Fluss fliesst nun im tiefen, eingefressenen Bett durch schönste Alaskawildnis.
Hörbares Rauschen – kleinere Rapids, gut gemeistert – dann die von Heinz angekündigten, eigentlichen Rapids. Steine, Walzen, Wellen, kleine Abstürze. Höchste Konzentration, keine Fahrfehler, kein Aufprall auf Steine, nicht in einer Walze hängenbleiben. Beide Rafts sind ohne Beschädigung durch – geschafft! In einer Flussbiegung, auf einem Ast eines Schwemmholzbaumes, sitzt ein junger, flugunfähiger Uhu im Flaum. Wohl zu frühe Flugversuche aus dem Nest gewagt. Das Elternpaar auf einer nahen Baumkrone blickt besorgt auf ihren wehrlosen Nachwuchs.
Nächste Kiesbank – Campaufbau wie gewohnt.
Wunderschöner Morgen. Das Herz lacht. Sonnenschein, Wärme. Eindrückliche Landschaft. Steilufer welche deutlich den Permafrost zeigen. Hügel und Berge mit ihren letzten Schneefeldern treten am Horizont auf. Von allen Seiten immer wieder zu sehen. Wie muss dieser Mulchattna mäandern und sich seinen Weg durch die Wildnis suchen!
Auf einem Ast ein Paar Weisskopf Seeadler (nicht verwandt oder verschwägert mit Navigator Heinz). Wunderschön! Stolz und majestätisch ziehen sie nach ihrem Abflug ihre Kreise über dem Fluss.
Wiederum ein wunderschöner Tag.
Heftiger Gegenwind zwingt die Rafter zum Rudern, das gemächliche sich treiben lassen findet hier sein Ende.
Mittagsrast.
Beim Betreten der Sandbank erfolgt ein Angriff ohne Vorwarnung von Seeschwalben. Sturzflug direkt auf den Kopf – gezielt. Ein starker Hieb mit dem Schnabel und eine gute Portion Vogelschiss auf die Haare. Das in der Nähe liegende Gelege der besorgten Tiere wird verteidigt. Aus Respekt vor diesen mutigen Kreaturen, die ihr Leben riskieren um ihren Nachwuchs zu schützen, verlassen unsere Rafter die Kiesbank und ziehen weiter. Aus dem rasanten Mulchatna zu Beginn des Boottrips, ist mittlerweile ein breiter träge dahinfliessender Fluss geworden. Weniger technisches Fahrkönnen als vielmehr Muskelkraft wird nun von unseren Abenteurern gefordert. Wer könnte zweifeln, auch diese scheint in genügender Menge vorhanden zu sein. So erreicht die Gruppe, allerdings spät in der Nacht, ihre letzte Kiesbank um zum letzten Mal das Camp aufzuschlagen. Rafts entladen, Zelte aufstellen, Küche aufbauen, Lagerfeuer entfachen, Trocknungsmaschine ist zum Glück nicht nötig. Essen kochen, Apéro servieren, ja richtig, der Jack Seven reicht auch noch an diesem letzen Abend in der Wildnis für einen Apéro. Essen, am Lagerfeuer sitzen, ins Feuer starren, schlafen gehen. Rituale in Fleisch und Blut übergegangen, als wäre nie etwas anderes gewesen.Der nächste Tag ist Ausruhen. An der wärmenden Sonne liegen, fischen und sich für den baldigen Rückflug vorbereiten.
Die Gruppe befindet sich nur wenige hundert Meter oberhalb des mit den Piloten vereinbarten Treffpunkts. Navigator Heinz kontrolliert – nochmals mit modernster Technik – die Koordinaten, alles scheint zu stimmen und Ernst fängt einen Hundslachs. Das Nachtessen!
Ein letztes Mal ins Lagerfeuer starren, den Cabernet Sauvignon (Nappa Valley) austrinken – ja kein Übergewicht für den Rückflug. Der Rückflug durch die Alaska Range bietet wieder diese atemberaubenden Ausblicke und Eindrücke. Sicher setzen die Piloten ihre Beaver auf den Fish Lake.
Windstill. Wolkenlose, klare Nacht.
Auf der Terrasse der Johnson Cabine, Fish Lake.
Wortfetzen durchbrechen die Stille.
„Bäretatze, so gross wie Brotpfanne!"
„weisch no wies gseicht het, alles pflotschnass!"
„und dr früschi Lachs mit Polenta am letschte Obe!"
„wenn scho stohsch, bring mr au no ein – das mol pur!"
Erinnerungen die unvergesslich bleiben.

Autor: Ruedi Richiger, 4313 Möhlin

Daten:
Landung Half Cabin Lake Koord: N 60° 50,928 / W 154° 48,006
Einmündung in Mulchatna Koord: N 60° 51,874 / W 154° 49,024
Endpunkt und Start Rückflug
Stoyahok River - Zufluss / Mulchatna Koord: N 59° 50,491 / W 156° 41,746

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